Die 1. Probe mit Orchester

Ein Interview von Schülerin Nadine Reid

Wieviele Instrumente sind es gewesen?                                                                      Insgesamt zehn: Klavier, Schlagzeug, Klarinette, Querflöte, Horn, Trompete, Posaune, E-Bass, Piccoloflöte und C-Flöte.

Gab es für jedes Instrument einen Musiker?                                                              Nein, ein Musiker hat Quer-,Piccolo- und C-Flöte gespielt.

Werden alle Lieder vom Orchester begleitet?                                                              Nein, ein paar Lieder werden nur vom Klavier begleitet.

Wie war der Gesang mit Orchester?                                                                                Es war ungewohnt mit dem Orchester zu singen, weil die Melodien vom Orchester oder das Temmpo anders war. Der Dirigent hat uns sehr geholfen, mit dem Orchester ein gutes Team zu werden.

Und wie war die Probe insgesamt?                                                                                Die Probe war eine ganz neue Erfahrung. Wir haben eine große musikalische Vielfalt erlebt und mußten uns darauf einstellen. Zwischendurch wurden wir unterbrochen , weil der Rhytmus nicht stimmte oder wir geredet haben. Zwischen den Proben gab es auch zwei kleine Pausen. Wir haebn vom vielen Singen sehr schnell Hunger und Durst bekommen.

Wie lange hat die Probe gedauert?                                                                                  Wir haben am Samstag von 10:00 – 14:00 Uhr geprobt.

Nadine Reid

Plakate und Programmhefte

Endlich ist es geschafft, auch diesen vorbereitenden Teil des Klassenspiels abzuschließen! Nach einigen Stunden Redaktionsarbeit sind die Texte der Schüler auf über 60 Seiten untergebracht. Da sind spannende, wie überraschende Dinge zu lesen über die Hintergründe von Oliver Twist, seinem Autor und dem Komponisten Lionel Bart. Die Texte sind Zusammenfassungen von Referaten, die die Schüler in Gruppen erarbeitet haben. Jede Gruppe suchte dabei eine eigene Gestaltung für ihr Thema. Eine besondere Verbindung entstand zu Charles Dickens, dessen 200. Geburtstag in dieser Zeit lag und von den Schülern mit Kuchen gefeiert wurde.

Aus dem Titelbild des Programms, ein mehr zufällig entstandenes Foto von einer Kostümprobe, entstand auch unser OLIVER- Plakat. Mit dem Schriftzug eines Schülers und dem übermalten Hintergrund fand es die Anerkennung aller Mitwirkenden.

Alexander Grabsch

Musikproben der 8.Klasse

Die Musik in unserem Theaterstück spielt eine wesentliche Rolle. So ist auch entsprechend viel zu üben, da es auch sehr schwere Musik- und Gesangsstücke gibt. Glücklicherweise haben wir dabei die Unterstützung von unserer Musiklehrerin Frau Hummel, ohne die es überhaupt nicht zu schaffen wäre.Zuerst einmal musste die ganze Klasse alle Liedtexte auswendig lernen. Dafür hatten wir die ganzen Weihnachtsferien Zeit. Dann fingen wir an mit Frau Hummel die Musikstücke zu Proben. Es gingen bei jedem Lied beide Besetzungen zur Musikprobe, um sich gegenseitig zu unterstützen. Diese Probezeiten waren immer im Hauptunterricht, da Frau Hummel selbst noch ihren Musikunterricht  in anderen Klassen geben musste. Frau Hummel gab sich Mühe, dass so viel wie möglich geprobt wurde. Herr Grabsch gab uns CDs von dem Musical Oliver in englischer Sprache, damit wir uns die Musikstücke mit Orchester anhören und uns die Melodie einprägen konnten. Dies half der Klasse sehr. Von Tag zu Tag wurden die Gesangsstücke immer besser. Am Ende des Musicals gibt es ein großes Musikstück mit vier Gesangsstimmen, das das komplizierteste aller Lieder ist. Daran mussten wir am meisten üben, doch nun haben wir es schon fast geschafft – es wird immer besser!Da viele Schüler sehr leise singen, weil sie sich nicht trauen laut und mit voller Stimme zu singen und wir mit einem Orchester spielen werden, brauchen wir eine Tonanlage. Herr Grabsch hat sich um Headsets gekümmert und wir bekommen jetzt welche. Ein Problem ist noch, dass uns jetzt zwei Musiker fehlen, die letzte Woche abgesagt haben. In den kommenden letzten paar Wochen heißt es jetzt üben, üben, üben, damit die Aufführungen auch perfekt werden.

Lena